Die GfS-Fluchttürhauben

Sofort einsetzbar an allen Türen
Ohne E-Installation-verletzungsfreies Abschlagen durch patentierte Befestigungsclips

Das Prinzip

[unzerbrechlich]
Die GfS-Fluchttürhaube wird, um eine Hemmschwelle aufzubauen, oberhalb des Notausgangsgriffes aufgesetzt. Niemand kommt nur versehentlich an den Türgriff heran, sondern muss diese erst bewusst abschlagen. Im Gefahrenfall kann man sie leicht und verletzungsfrei abschlagen, und den Türgriff betätigen. 

Ist ein Alarmkontakt in der Tür installiert, kommt die Alarmierung erst, wenn wirklich eine Hemmschwelle überwunden ist. Die wiederverwendbare Plastikhaube besteht aus einem festen Acrylkunststoff, der nicht zerbricht, so dass die Haube immer wieder verwendet werden kann. Sie arbeitet mit einem Sicherheitsverschluss, mit einer Sollbruchstelle, und einer rot-grün Kennzeichnung.
[patentiert]
Bei der Benutzung bzw. beim Abschlagen der Haube zerbricht nicht mehr die Haube, sondern die patentierte Verschlusseinrichtung mit den Sollbruchstellen springt auseinander und der Türgriff kann betätigt werden. Durch die Farbgebung (rot-grün) kann man schon von weitem sehen, ob die Haube noch arretiert ist oder ob diese frei ist. 
Zum erneuten Sichern des Türgriffes bzw. zum Verschliessen der Haube benötigt man nur neue rote Befestigungslaschen. Dadurch entsteht weniger Abfall, es besteht keinerlei Verletzungsgefahr und der Austausch ist preiswert. Die Kombination mit dem batteriebetriebenen Haubenwächter ermöglicht eine zusätzliche akustische Alarmgebung vor Ort oder, bei Verlegung eines Meldekabels, die Weiterleitung des Alarms zu einer Zentrale. Die Haubenbefestigung kann auch mit einem Schloss ausgerüstet werden. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Haube über das Schloss abzunehmen.  Es gibt ein Schloss versehen mit einem Profilhalbzylinder, der an die Schliessanlage angepasst werden kann und ein einfacheres Schloss, in dem man ein U-Bügelschloss einhakt. Diese beiden Varianten ermöglichen es, den Türgriff zu öffnen, ohne das Befestigungssystem der Haube zu zerstören. Sie bieten sich an, wenn die Türanlage öfter von Berechtigten begangen werden muss (z. B. Tagesöffnung oder Lieferantenverkehr)

Die Varianten der
GfS-Fluchttürhauben

Haube D2 für normale Türen [Für Fenster und Türen]
Haube E für Türen mit schmalen Türrahmen [in verschiedenen Grössen]
Haube F für Knaufzylinder
mit zwei Befestigungslaschen
[Knaufhöhe max. 57 mm]
Haube F2 für Knaufzylinder
mit einer Befestigungslasche.
Benötigt wenig Platz
[verwendbar auch bei Drehung um 90 Grad]
Haube S für Sportstätten-Türen [auch für Druckknopfmelder geeignet]
Haube K für Türklinken [universell verwendbar]

Der batteriebetriebene Haubenwächter

Zur akustischen Signalisierung bei missbräuchlicher Verwendung der Fluchttürhauben [auch mit verstärkter Hupe]

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